Die Geschichte hinter “Wenn jede Minute zählt” von Marcus Hünnebeck ist schnell erzählt: Ein Junge wird entführt und dem Ermittler Stenzel bleiben lediglich fünf Tage Zeit, den Jungen aufzuspüren. Was als klassischer Entführungsfall beginnt, weitet sich schnell zu einem persönlichen Rachefeldzug des Entführers gegen den Kommissar aus. Weiterlesen »
Archiv für die ‘Rezensionen’ Kategorie
[Rezension] Marcus Hünnebeck: Wenn jede Minute zählt
[Rezension] Nadja Schuhmacher: Lizzy und der Feuris (das grüne Land)
Dieses fantasievolle Kinderbuch dreht sich um Lizzy. Das ungewöhnliche Mädchen verspeist nur Himbeeren und Milch, hat einen Grashüpfer als Haustier und hat auch sonst viele Eigenheiten. Ihr Bruder ist ein talentierter Zauberer, dieses Talent scheint Lizzy aber nicht zu besitzen. Allerdings muss sie nun mit einem ganz anderen Problem kämpfen. Sie verwandelt sich an ihrem 18. Geburtstag in einen unsympathischen und vor allem hungrigen Drachen, der nach und nach vergisst, dass er einmal ein kleines Mädchen war. Weiterlesen »
[Rezension] Eckhard Schröder: Minne und Tod in Nürnberg
“Minne und Tod in Nürnberg” - Was zunächst wie ein historischer Roman klingt, ist in Wahrheit ein knallharter Krimi rund um den Nürnberger Komissar Kopinski. Die Handlung: Im Germanischen Nationalmuseum wird ein Anschlag verübt. Ein kostbarer Wandteppich aus der Minne-Zeit wird mit Leichenteilen besudelt. Schnell kommen die Ermittler hinter die Drahtzieher. Neben Betrügereien hinsichtlich von EU-Subventionen haben auch Rechtsradikale mit der Geschichte zu tun. Weiterlesen »
[Rezension] Ludger Weß: Oligo
Im Mittelpunkt des spannenden Thrillers Oligo von Ludger Weß steht der Journalist Tom Berner, der für eine Reihe von Artikeln zum Thema Gentechnik recherchiert. Dabei findet er heraus, dass ein Biotechnologie-Unternehmen vermutlich das Ebola-Virus herstellt, um es als biologische Waffe einzusetzen. Seine Recherchen bringen ihn bald in große Gefahr. Weiterlesen »
[Rezension] Paul Sandmann: Tristan – Eine Chronik über den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts
Wie der Untertitel des Romans “Tristan” von Paul Sandmann bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine Abrechnung mit der modernen Zeit. Im Mittelpunkt steht der junge Banker Tristan, der in London kurz vor dem Ausbruch der gewaltigen Finanzkrise mit Aktienpaketen und faulen Immobiliendeals handelt. Was so verlockend für den gut aussehenden Dandy beginnt, endet in der Katastrophe. Weiterlesen »
[Rezension] Vera Nentwich – Rausgekickt: Weiße Sterne (Das Schicksal will auch mal Spaß haben)
Hauptthema in Vera Nentwich
“Rausgekickt: Weiße Sterne” ist das Schicksal, das von den sogenannten Schicksalsboten beeinflusst wird. Wer jetzt allerdings an esoterische Spinnereien denkt, ist falsch gewickelt. Tatsächlich führt das absurde Spiel zweier dieser Boten zu einer überaus amüsanten Geschichte. Weiterlesen »
[Rezension] Pia Helfferich: Grundlagen Kreatives Schreiben
Von der Entwicklung der Figur bis zu wichtigen Hinweisen zum Handlungsaufbau erhält der interessierte Leser in Pia Helfferichs eBook “Grundlagen Kreatives Schreiben” zahlreiche Tipps. Darüber hinaus klärt die Autorin auch darüber auf, wie sich die allseits gefürchtete Schreibblockade bewältigen lässt und wie der kreative Prozess unterstützt wird. Abgerundet wird der Inhalt noch von Tipps zum Schreiben verschiedener Textgattungen. Weiterlesen »
[Rezension] Hubert K.: Bei der Laterne wolln wir stehn
Der Titel des Romans “Bei der Laterne wolln wir stehn” von Hubert K. geht auf das bekannte Soldatenlied “Lili Marleen” zurück. Das von Lale Andersen gelungene Lied wurde ab 1941 regelmäßig im Radio gespielt. In genau diese Zeit fällt auch die Handlung des Romans. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die zusammen mit ihrem Mann in einem Dorf im Südwesten Deutschlands lebt. Wie viele andere Männer auch wird er in den Zweiten Weltkrieg eingezogen und gerät in Kriegsgefangenschaft. Die Protagonistin zweifelt langsam an den nationalsozialistischen Idealen. Weiterlesen »
[Rezension] Andreas Acker: Die Beschleunigung der Angst
Es fäng alles ganz harmlos an: Die beiden Freunde Daniel und Thomas haben sich zum Fußballspiel vor dem Fernseher verabredet. Plötzlich sehen sie vom Balkon aus, wie ein Typ ein Mädchen verfolgt und in seinem Auto entführt. Sie fahren dem Kidnapper nach und landen in einem wahrgewordenen Alptraum. Weiterlesen »
[Rezension] Dana Klempien und Christian Weiner: Die unerträgliche Ökonomie der Liebe
Der erste Roman der Autoren Dana Klempien und Christian Weiner ist ein Experiment: Der Dialogroman, bestehend aus dem E-Mail-Verkehr eines Mannes und einer Frau, handelt von Alltag, Liebe und Online-Dating. Im Mittelpunkt stehen Nick und Carmen, die sich in den Mails zuerst ganz vorsichtig und schließlich ganz offen austauschen. Weiterlesen »